| |
■ Notizen aus der Weinkiste |
| |
|
|
|
| |
02.12.2005 |
Korkenziehersammlung |
|
| |
|
Sie haben noch einen
Korkenzieher in der Schublade, auf
dem Boden oder in
irgend einer Kiste liegen, den Sie schon immer einmal
wegschmeißen wollten? Dann schenken Sie uns diesen!
Wir sammeln alle Arten von Korkenziehern! Egal ob alt
oder neu, ob funktionstüchtig, skuril, defekt oder
"einfach nur" ein Werbegeschenk.
|
|
| |
|
Wir wollen die Korkenzieher in einer eigenen Rubrik
auf unserer Website abbilden und so im laufe der Zeit eine
Korkenziehersammlung der besonderen Art aufbauen. |
|
| |
|
Schicken Sie uns die Korkenzieher und schaffen Sie
Platz für neue Dinge! Und wenn Sie uns dann noch eine Geschichte
zu dem alten verrosteten Ding aus Mutters Küchenschublade senden,
so werden wir nicht nur den Korkenzieher nebst dem Namen des edlen
Spenders abbilden, sondern auch noch Ihre Geschichte dazu
veröffentlichen. |
|
| |
|
|
|
| |
14.10.2005 |
Fotogalerie eingerichte |
|
| |
|
Wir haben begonnen
eine Fotogalerie auf unserer Website
einzurichten. Aufgrund der vielen Fotos von unserer Reise ins
Bordeaux haben wir uns dazu entschlossen. Die Fotogalerie befindet
sich noch im Aufbau. Wir haben bereits eine ganze Reihe Fotos
unserer Bordeaux-Reise in die Galerie gestellt. Viele weitere von
anderen Reisen schlummern noch in unserem Archiv. |
|
| |
|
Die Fotos können
kostenlos in einer höheren Auflösung bei uns
bestellt werden. |
|
| |
|
|
|
| |
18.09.2005 |
Weinreise Bordeaux |
|
| |
|
Ende
August sind wir in das Bordeaux aufgebrochen um unseren
Sommerurlaub am nahe gelegenen Atlantik zu verbringen. Die
Urlaubstage haben wir zu zahlreichen Erkundungstouren ins Bordeaux
genutzt. Die Weinvielfalt ist schier unendlich und für jemanden,
der sich vorher noch nicht wirklich intensiv mit den Weinen, den
einzelnen Appelation, den unterschiedlichen Böden und
Mengenverteilungen der Rebsorten auseinander gesetzt hat, nicht
ganz einfach zu überschauen. |
|
| |
|
Ganz
unterschiedlich sind die Erscheinungsbilder
der
„Chateaus“ in den einzelnen Appelationen. Findet man im Medoc
oftmals recht herrschaftliche Bauten, so sind in anderen Regionen
des Bordelaise die „Chateaus“ oftmals nicht mehr als „einfache
Häuser“ oder auf Funktionalität ausgerichtete Hallen. |
|
| |
|
In einigen Regionen gewinnt man den Eindruck, dass
das gesamte Gebiet ausschließlich aus einem riesigen Meer an
Rebstöcken besteht. Ein Weinfeld reiht sich an das andere.
|
|
| |
|
Ein er
der reizvollste Orte im gesamten Bordelais ist
Saint
Emilion. Dementsprechend groß ist die Anzahl der Touristen in den
engen Gassen. Ein Cave reiht sich an das nächste und es drängt
sich der Eindruck auf, dass die Bewohner ausschließlich von Wein
leben. Einen Lebensmittelladen konnten wir nicht entdecken,
lediglich eine Apotheke und eine kleine Bäckerei konnten wir in
den Gassen ausmachen. Trotz der Touristenscharen sollte jeder, der
das Bordelais bereist, einen Abstecher nach Saint Emilion machen.
Es lohnt sich alle mal und anderen Orts sind die Touristenscharen
noch viel größer… |
|
| |
|
Die Stadt Bordeaux ist ohne Ortskenntnisse nicht
ganz
einfach zu befahren: Überall Einbahnstraßen. Im Stadtkern selbst
gibt es ein Netz von Einkaufsstraßen, die zum Bummeln einladen.
Auch hier, wie sollte es anders sein, begegnet einem das Thema
Wein auf Schritt und Tritt. Sind es nun d ie
großen Caves oder die Maison de Vin, die Stadt ist dem Wein nun
mal verbunden. Eine Vielzahl an Informationsveranstaltungen rund
um den Wein lassen sich bei gründlicher Reiseplanung buchen.
Angefangen von ein bis zweistündigen Weinseminaren, die das
Grundwissen über den Wein in französischer und englischer Sprache
vermitteln, bis hin zu ganztägigen Veranstaltungen mit
Besichtungstouren zu mehreren Chateaus. Dass bei diesen
Veranstaltungen die Weinproben nicht zu kurz kommen versteht sich
von selbst. |
|
| |
|
Wir selbst haben uns bei unseren Weintouren darauf
beschränkt, einen Eindruck von den einzelnen Regionen zu gewinnen.
Möglichst viel wollten wir sehen und so einen ersten Überblick
über das Bordeaux erhalten. Natürlich haben wir auch eine ganze
Reihe an Weinen probiert, in Caves, gestöbert. Chateaus besucht
und so gut es ging mit den Menschen vor Ort über Wein diskutiert. |
|
| |
|
Das
Chateau Citran hatten wir uns bereits im Vorfeld unserer Tour als
eines unserer Ziele vorgenommen. Es handelt sich um ein Cru
Bourgeois mit einem allgemein anerkannten sehr guten
Preis-Genuss-Verhältnis. Die Kellerbereiche unterschieden sich auf
den ersten Blick nicht wirklich von denen in anderen
Weinbauregionen Europas. Neben den Stahltanks fanden wir
Betontanks, die üblichen Gerätschaften für die Sor tierung
und Pressung der Trauben, die Kelter und so weiter. Als nächstes
wurde uns ein schöner Kellerraum mit einer Vielzahl an
Barriquefässern präsentiert. Es handelte sich nicht um einen
reinen Schowroom, denn es wurde in ihm gear beitet.
Fässer wurden gereinigt, Fehlbestände wurden aufgefüllt. Die Größe
und die Vielzahl der aufgereihten Barriquefässer war schon
beeindruckend. Doch dann wurden wir in den eigentlichen
Barriquekeller geführt. Weniger fein gestaltet und nicht für den
eigentlichen Publikumsverkehr ausgelegt, dafür aber aufgrund der
Größe und der weitaus größeren Anzahl an Barriquefässern umso
imposanter. |
|
| |
|
Das
Chateau
Tour du Haut Mouline haben wir zugegebener Maßen eher durch einen
Zufall besucht. Wir waren stehen geblieben, um uns das
automatische Etikettieren von Flaschen anzusehen und wurden
umgehend zu einer Kellerbesichtigung und Weinprobe eingeladen. Das
Chateau ist bereits seit dem neunzehnten Jahrhundert im
Familienbesitz. |
|
| |
|
|
|
| |
20.09.2005 |
"Weinlese" in der Weinkiste |
|
| |
|
Die
beiden Trauben an unserer Weinrebe am Haus sind reif. Da wir das
ganze Jahr über alle Seitentriebe ausgebrochen hatten, trägt sie
nur zwei. Bevor nun die Vögel sich an den Trauben laben, essen wir
diese lieber selber. Unserem eigentlichen Ziel, an der Giebelseite
die Weinreben über die gesamte Breite zu ziehen, sind wir ein
Stück näher gekommen. Hoffentlich frieren die Triebe im Winter
nicht zu sehr zurück. |
|
| |
|
|
|
| |
19.08.2005 |
Spanischer Abend im Haus
Welschenbeck |
|
| |
|
Der spanische Abend im Haus Welschenbeck wurde mit
großer Begeisterung angenommen. Zwar blieb das erhoffte
Sommerwetter aus und es wurde somit keine heiße Nacht unter klarem
Sternenhimmel, doch tat dies
der Stimmung keinen Abbruch. Beim Cava
Empfang erfolgte die kurze Begrüßung, in der das Menü und die
Weine vorgestellt wurden. Danach versammelte sich die Gesellschaft
in den extra für den Abend spanisch geschmückten Räumen des Hauses
und wurde bereits von der spanischen Band musikalisch begrüßt. Die
folgenden Stunden vergingen wie im Fluge. Sowohl das Menü, als
auch
die dazu gereichten Weine, fanden große Zustimmung bei allen
Gästen. Die Pausen zwischen den
einzelnen
Gängen wurden durch die drei Musiker, die spanische Sängerin und
die Flamencotänzerin musikalisch gefüllt. Nach dem Dessert spielte
dann noch einmal die gesamte Gruppe auf und es wurde noch eine
heiße, feurige Nacht, der auch das schlechte Wetter nichts anhaben
 konnte.
Kurz vor Mitternacht wurden die Musiker nur unter Protest und
anhaltenden Zugaberufen entlassen. Die Begeisterung für das Essen,
die Weine und das Rahmenprogramm war allen Gästen deutlich
anzumerken und so wurde auch mit Lob nicht gespart! |
|
| |
|
|
|
| |
11.08.2005 |
Der Internetshop der Weinkiste
geht online! |
|
| |
|
Den Aufbau unserer
Internetshops haben wir weitestgehend abgeschlossen und die erste
produktive Version online gestellt! Es fehlen momentan noch einige
Beschreibungen und Fotos, sicherlich hat sich auch der eine oder
andere Fehler eingeschlichen. Wir werden uns bemühen in den
kommenden Wochen den Informationsgehalt zu erweitern. |
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
11.08.2005 |
Die Weinkiste neu gestaltet! |
|
| |
|
 |
  |
|
Wir betreiben den Weinhandel noch immer aus
dem Keller heraus, da hat sich nichts geändert. Warum auch?
Aber wir haben der Weinkiste ein neues Aussehen gegeben! Die
Regale wurden komplett gegen Weinkisten ausgetauscht und so
ein einheitliches Erscheinungsbild geschaffen. Die Fotos
können nur einen ersten Eindruck vermitteln. Schauen Sie doch
am besten in der Weinkiste vorbei, wir freuen uns! |
  |
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
22.06.2005 |
Die Internetpräsenz der Weinkiste ist mit Leben
gefüllt... |
|
| |
|
Nun ist es endlich soweit! Es sind zwar noch lange
nicht alle Seiten fertig und einige Rubriken sind noch ohne
Inhalt, aber wir haben doch einen ersten Internetauftritt mit mehr
als einer Adresseseite geschafft! Die kommende Zeit wird zeigen,
ob wir es weiterhin schaffen die Seiten aktuell und interessant zu
gestalten. |
|
| |
|
|
|
| |
08.06.2005 |
Die Internetpräsenz wird freigeschaltet. |
|
| |
|
Wir starten mit einer eigenen
Internetpräsenz unter
www.die-weinkiste.com! Für den
Anfang gibt es allerdings lediglich eine Seite mit unserer
Adresse! Unser Ziel ist es bis zum 15.06.2005 unseren
Internetauftritt mit mehr Leben zu füllen und einen Newsletter zu
verteilen. |
|
| |
|
|
|
| |
27.05.2005 |
Weinreise Mosel |
|
| |
|
Ende Mai waren wir im Moseltal und haben uns dort nach Weinen im
Bereich der
Mittelmosel in Bernkastel Kues und Graach umgesehen.
Mal ganz abgesehen von den Wein en, das Moseltal ist allein für
sich schon eine Reise wert! Am Unterlauf drängen sich die, mit
Weinstöcken bestückten Hänge immer enger zusammen und auch im
Bereich der Mittelmosel bleibt das Tal eng und heimelich. Die
Weine wachsen am Unterlauf auf Terrassen, welche durch
künstlich errichtete Trockenmauern gehalten werden. Mit bis zu 75%
Steigung gilt der Calmont an der Mosel als steilster Weinberg
Europas. Aufgrund dieser extremen landschaftlichen Gegebenheiten
ist eine Mechanisierung des Weinbaus mit Ausnahme von
Einschienenbahnen nicht möglich. Diese extremen Weinbergslagen
tragen natürlich auf der einen Seite zu einer ganz besonderen
Weinqualität bei, auf der anderen Seite führen sie natürlich auch
zur Aufgabe etlicher Weinbergslagen, welche verwildert und brach
in den Hängen liegen. Dass sich dieser erhöhte Aufwand für die
Bearbeitung der Weinberge auch im Preis widerspiegelt ist
sicherlich nahe liegend.
Unser eigentliches Ziel an der Mosel war das Weingut S. A. Prüm.
Die Familie Prüm besitzt bereits seit 1156 Weinberge in den Orten Bernkastel, Graach, Wehlen und Zeltingen. 1842 baute Jodocus Prüm
die berühmten Sonnenuhren in den jeweiligen Weinbergen der Orte
Wehlen und Zeltingen, um eine Uhr in den Weinbergen zu haben.
Daher stammt der Name der Weinbergslagen Wehlener Sonnenuhr und
Zeltinger Sonnenuhr. Das heutige Weingut wurde von Sebastian Alois
Prüm 1911 gegründet, als er seinen Erbteil erhielt, den er weiter
ausbaute. Seit 1971 wird das Gut von Raimund Prüm geleitet, der es
aus einer damaligen Krise
zu einem in der Fachwelt anerkannten,
auf
absolute Qualität ausgerichteten Weingut gemacht hat. Und mit
Fachwelt ist in diesem Sinne nicht nur Europa, sondern tatsächlich
die Welt gemeint. Es war ein Hochgenuss, erneut die Weine von Hrn.
Prüm in einer von seiner Tochter geführten Verkostung erleben zu
dürfen. Und das zu später Stunde mit Hrn. Prüm geführte Gespräch
war genauso anregend wie interessant. Raimund Prüm ist ein
Weinmacher mit klaren Zielen, mit dem Bewusstsein, dass auch in
der Weinbereitung ständig Änderungen, Neuerungen von Nöten sind.
Auch hier gilt es, sich nicht auf errungenen Erfolgen,
funktionierenden Arbeitsabläufen oder sogar Traditionen
auszuruhen, sondern ständig nach neuen Lösungen zu suchen, sich
den Marktbedingungen zu stellen und den Betrieb daran anzupassen.
Natürlich bedeutet das nicht, seine Grundsätze in Bezug auf
Qualität oder die generelle Ausrichtung der Weinstile zu
verleugnen.
Die Hitze, die an diesem Wochenende nicht nur die Mosel
heimsuchte, sondern ganz Deutschland in Sommerlaune versetzte,
führte in de n Weinbergen zu den ersten Stresssituationen für die
Reben. Selbst bei alten Reben kam es zu ersten Verbrennungen der
Blätter, da die schützende Wachsschicht noch nicht aufgebaut war.
Auch uns, den Gästen des Moseltales, machte die Wärme zu schaffen.
Umso erfreulicher war es, dass die extrem mineralischen Weine,
selbst bei solchen Temperaturen, auf einer schattigen Terrasse
hervorragend schmeckten. Die Weine von S. A. Prüm zeichnen sich
durch eine unglaubliche Fülle und eine außergewöhnliche Mineralik
aus! Der Vergleich mit elsässischen Rieslingen ist naheliegend.
(Liste der neuen Weine im Bereich Neu im Sortiment) |
|
| |
|
|
|
| |
14.05.2005 |
Weinreise Rheingau - Nahe |
|
| |
|
Wir haben das Pfingstwochenende genutzt und einige unserer Winzer
im Rheingau und an der Nahe besucht.
Im Rheingau waren wir im Weingut Ohlig, dessen Weine wir seit
letztem Jahr im Sortiment haben. Wir hatten in diesem Jahr auch
die Gelegenheit den wirklich beeindruckenden Fasskeller des
Zenthofes zu betreten. Ein Fasskeller, der sich über mehrere
Ebenen mit unterschiedlichsten Fässern, aber auch Flaschenlagern
erstreckt. Die Entwicklungen der Fässer in Deutschland in den
letzten 100 Jahren sind hier eindrucksvoll erlebbar. Vom alten
Fuderfass,
unterschiedlichste
Kunststofffässern aus den letzten Jahrzehnten, über Betonfässer,
hin zu
modernen gekühlten
Edelstahltanks und zu Barriquefässern wird die Unterschiedlichkeit
der Weinbereitung in den verschiedenen Jahrzehnten eindrucksvoll
dokumentiert. Es handelt sich hierbei nicht um zur Schau gestellte
Museumsstücke, sondern um die Dokumentation der tatsächlich
gelebten Entwicklung eines Weingutes in Deutschland. Das ist schon
beeindruckend.
Doch nun zu den Weinen und Neuheiten bei den Verschlüssen. Das
Weingut setzt bereits seit Jahren auf den Schraubverschluss bei
den Einstiegsqualitäten. Die qualitativ hochwertigeren Weine des
neuen Jahrgangs werden nun erstmalig mit einem Glasverschluss
versehen.
(Weitere Informationen im Bereich Interessantes).
Der Jahrgang 2004 überzeugt erneut durch eine außergewöhnliche
Qualität. Die Weine sind wieder typischer, nicht so extrem schwer
und voll wie die Weine des Jahrgangs 2003. Insgesamt erzeugt
Johannes Ohlig ein wunderschönes Gesamtsortiment an Weinen und die
Auswahl fiel uns schwer. Wir können auch in diesem Jahr wieder die
gleichen Preise anbieten, wie das Weingut selbst!
(Liste der neuen Weine im Bereich Neu im Sortiment)
An
der Nahe haben wir natürlich wie jedes Jahr unseren Winzer
Sebastian Schäfer besucht. Die Weine von Sebastian Schäfer werden
von Jahr zu Jahr besser. Und dies ist nun endlich nicht mehr nur
unsere Meinung, sondern die Bewertungen spiegeln dies endlich auch
wieder und so ist es nicht verwunderlich, dass mittlerweile sogar
in Berichten zu lesen ist, dass der ehemalige „Star-Winzer“ und
Mitautor vom Gault Millau Weinguide Deutschland Hr. Diel sich seiner
Vormachtsstellung nicht mehr sicher sein kann. Uns freut dies! Wir
waren schon immer der Meinung, dass die Weine des Weingutes Joh.
Bapt. Schäfer hervorragend sind, besonders seitdem Sebastian
Schäfer die Leitung des Weingutes übernommen hat.
Neben der Verkostung der Weine von Sebastian Schäfer haben wir noch eine ganze Reihe weiterer Weine von verschiedenen Weingütern
an der Nahe probiert, teilweise mit recht schauerlichen
Eindrücken! Gut gefallen haben uns, außer den Weinen von Joh. Bapt.
Schäfer, auch die Weine vom Schlossgut Diel. Wenn da nur nicht
die Preise währen! Aufgrund der Erfahrungen haben wir uns
entschlossen erst einmal keinen weiteren Nahe-Weine in unser
Sortiment aufzunehmen.
(Liste der neuen Weine im Bereich Neu im Sortiment)
|
|
| |
|
|
|
| |
08.05.2005 |
Weinstand auf dem
Hameckefest 2005 |
|
| |
|
Zum
nunmehr vierten Mal waren wir mit einem eigenen Weinstand auf dem
Hameckefest vertreten. Das Wetter in diesem Jahr war ausgesprochen
schlecht, was letztendlich natürlich erheblichen Einfluss auf die
Besucherzahlen hatte. Bei (Dauer-)Regen, Hagel, Gewitter und
Temperaturen zwischen 3 und 10 Grad, konnte auch unser extra für
das Hameckefest zubereiteter Glühwein nur wenig helfen. Die
Hoffnung bleibt, dass es im nächsten Jahr wieder besser wird. |
|
| |
|
|
|
| |
19.02.2005 |
Messestand auf der
1. Belecker-Reisemesse |
|
| |
|
Auf
der 1. Belecker-Reisemesse, auf der alles rund um den Urlaub vorgestellt
wurde, waren wir ebenfalls vertreten. Wir
präsentierten ein reichhaltiges Angebot an iberischen Weinen und Tapas.
Somit war für das leibliche Wohl der Gäste
gesorgt. Daneben boten wir eine Weinreise nach Spanien im
Sommer 2005 zu ausgewählten Bodegas an. Die Resonanz an den beiden
Tagen (19. und 20.05.2005) war insgesamt sehr gut. |
|
| |
|
 |
 |
 |
|
Die iberischen Weine. |
Der Messestand. |
Das Messeteam. |
|
|
| |
|
|
|
| |
24.08.2004 |
Weinreise Franken |
|
| |
|
Bericht folgt noch. |
|
| |
|
|
|
| |
17.08.2004 |
Weinreise Rheingau |
|
| |
|
Bericht folgt noch. |
|
| |
|
|
|
| |
01.01.2002 |
Anerkannter Fachhändler für portugiesische Weine |
|
| |
|
Das
portugiesische Außenhandelsministerium erteilt uns die Anerkennung
als anerkannter Fachhändler für portugiesische Weine aufgrund der
bestandenen, umfangreichen Prüfung über den portugiesischen
Weinbau. |
|
| |
|
|
|
| |
10.11.1999 |
Eröffung der Weinkiste |
|
| |
|
Wir starten mit rund 20 Weinen,
dafür aber mit umso mehr Idealismus unseren Weinhandel im Keller.
Die Zahl der Weine und des Beisortiments hat enorm zugenommen,
der Idealismus ist geblieben, der Keller auch... |
|