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| Cave De Rasteau |
| Die Vignerons de Rasteau haben bereits 1925 eine der erste Genossenschaften der Provence gegründet. 1200 Hektar Rebfläche, davon 700 Hektrar sehr alter Reben in bester Ausrichtung. Dank langjähriger, immer bedeutenderer Investitionen verfügt die Genossenschaft von Rasteau heute über die modernsten Einrichtungen der ganzen Region.
Die trockenen und armen, aber großartig ausgerichteten, Coteaux de Rasteau bieten ideale Voraussetzungen für den Weinbau. Dank der Bodenbeschaffenheit finden edle Reben, wie z.B. Genache, Syrah und Mourvedre in Rasteau optimale Bedingungen. Die charakteristischen Kieselsteine speichern die Hitze des Tages und geben sie des Nachts an die Reben ab. Das gibt den Weinen von Rasteau ihre einzigartige Persönlichkeit, die sie von allen anderen Cotes-du-Rhone-Weinen unterscheidet.
Das INAO hat am 9. Juni 2010 das Gebiet der Rasteau Côtes du Rhône Villages zur A.O.C. Rasteau ernannt. Dies gilt für die trockenen roten Weine aus Rasteau Côtes du Rhône Villages. Die Ernennung gilt rückwirkend ab dem Jahrgang 2009. Die Weine gehören nun neben den Weinen aus Châteauneuf du Pape, Tavel, Lirac, Gigondas, Vaqueyras, Beaumes de Venise und Vinsobres zu den Crus vom südlichen Rohnetal. |
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| Cave Les Coteaux De Visan |
| Die Geschichte des Cave les Coteaux de Visan reicht bis in das Jahr 1897 zurück, in dem die Kellerei von Ferdindand Delaye gegründet wurde. Die ersten Weinkeller wurden im Jahre 1937 gebaut und in den darauf folgenden Jahrzehnten ständig erweitert und modernisiert. Im Jahr 1967 wurden die Weine aus Visan zu den Côtes du Rhône Villages ernannt. Nur einige wenige Orte mit den besten Weinbergslagen der südlichen Rhone dürfen hinter der Village-Bezeichnung ihren Städtenamen führen. |
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| Cave Terra Ventoux |
| Terra Ventoux ist ein junges Unternehmen mit einem dynamischen Team und präzise oranisierten Abläuen für den Weinberg und die Kellerei. Es liegt am Fuße des Mont Ventoux (1.912 m). Die Weinberge liegen hoch über dem Meeresspiegel, in einer sanft hügeligen Landschaft mit verschiedenen Bodenzonen. Mediterrane und kontinentale Einflüsse schaffen ein Klima, das den Weinen der Appellation Côtes du Ventoux ihren besonderen Charakter gibt. |
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| Château Bellegrave |
| Die Weinberge des Château Bellegrave liegen nah an der Gironde, so wie es im Medoc typisch ist für die besten Güter. Das Château bewirtschaftet seine 19 ha auf sehr traditionelle Art und Weise. So wird ausschließlich von Hand mit kleinen Kassetten gelesen. Château Bellegrave hat in seinen Weinbergen Cabernet Sauvignon, Merlot und Petit Verdot. Die Trauben werden entrappt und es folgt eine lange Maischegärung. Das Resultat ist ein Wein mit sehr ausgewogener Tanninstruktur und guter Konzentration. Ein sehr gelungener und traditioneller Médoc! |
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| Château Fontarèche |
| Château Fontarèche ist ein veritables altes Château. Eine symmetrische Fassade mit vielen Fenstern, ein Park mit alten Bäumen, ein Teich mit dichtem Bewuchs. Um das Schloss eine Anzahl von Wirtschaftsgebäuden, in denen die Kellerei untergebracht ist und Wohnungen für die Arbeiter. 160 Hektar Weinberge gehören zum Chateau. Sie sind bestens gepflegt.
Die Geschichte dieses Gutes begann 984. Über viele Generationen hat die Familie de Lamy hier gelebt und gewirtschaftet, sofern sie nicht in Paris am Hofe des Königs war. Einer der Vorfahren von Arnaud de Lamy war Portraitmaler am Hofe von Ludwig XIV. Vor ein paar Jahren übernahm Arnaud de Lamy den Familienbesitz von seinem Vater. Er ist studierter Oenologe und hatte seine berufliche Laufbahn in Libourne bei dem Handelshaus Jean-Pierre Moueix begonnen. Von dort ging er nach Kalifornien zu Dominus. Er kam zurück nach Bordeaux und übernahm die Leitung des Weingutes La Conseillante. Sein Meister und Vorbild ist seit jeher Jean Claude Berrouet.
Arnaud de Lamy leitet Chateau Fontarèche zusammen mit seiner Frau Isabelle, auch sie Oenologin. Die Böden auf Fontarèche sind recht unterschiedlich. Die Weinberge in der AOC Corbières haben kalkhaltige sehr steinige Lehmböden. Die Weinberge auf denen Vins de Pays wachsen haben dagegen überwiegend sandige Lehmböden. |
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| Château Haut Guillebot |
| Die Weine des Château Haut Guillebot werden von Frauen erzeugt und dies bereits in der fünften Generation. Es sind warhaft feminine Weine, dies schmeckt man sofort! Marie-Christine Labouille leitet das Château, das ein für die Region typisches repräsentatives Herrenhaus besitzt. Der Garten ist sorgfältig gepflegt. Über die Blumen geht der Blick in ein geschlossenes Tälchen, in dem kleinteilig Weinberge und Wiesen einander abwechseln. Hohes Buschwerk und Bäume begrenzen das Tal. Die Landschaft wirkt sehr harmonisch.
Zu Haut Guillebot gehören insgesamt 55 Hektar Land. Es sind Lehmböden mit hohem Kalkanteil. Ein Teil der Weinberge liegt auf einem Hügelrücken, der direkt zur Dordogne abfällt. Unten im Tal liegt der Ort Branne, auf der anderen Seite des Flusses ist Saint Emilion.
Viel Arbeit und große Disziplin sind notwendig, um ein derartig großes Gut zu führen und die strikten Regeln der Appellation Bordeaux Supérieur und des Entre-deux-Mers einzuhalten. Hier hilft natürlich die Erfahrung von über fünf Generationen um Jahr für Jahr Topqualitäten ins Glas zu bringen.
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| Château Haut-Brisson |
| Dieses wunderschöne Weingut befindet sich nahe einem kleinen Fischerdörfchen an der Dordogne. Château Haut-Brisson besitzt 13 Hektar Weinberge. Wein ist hier eines der zwei Hauptgesprächsthemen. Das andere ist Fischfang und hier geht es hauptsächlich um das berühmte Neunauge, die Spezialität der Region.
Die Weinberge von Château Haut-Brisson befinden sich auf perfektem Terroir: die Böden sind sandig und stark eisenhaltig. Die Bepflanzung ist traditionell: 70% Merlot, 25% Cabernet Sauvignon, 5 % Cabernet Franc. Der Winzer Patrick Moulinet überwacht die Qualität vom Weinstock bis zur Abfüllung. Patrick stammt aus der Region. Er ist lebhaft, stets zu einem Scherz aufgelegt, er liebt das Leben, das gute Essen und den guten Wein. Seine Weine macht er purisitsch: sie werden weder geschönt noch filtriert. Haut-Brisson ist ein Vorzeigegut. Alles ist ordentlich und gut durchdacht. Und damit nichts schief gehen kann hat sich Patrick Moulinet noch die Beratung durch den Spitzenoenologen Michel Rolland aus Bordeaux gesichert. |
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| Château Moulin de Lavaud |
| Am Fuße Saint Emilions befindet sich die Maison Pierre Rivière. Nach dem Vorbild des Vaters und einer langen Familientradition in Handel und Weinbau, betreiben Jean-Pierre und Philippe Rivière hier seit dreißig Jahren Weinbau.
1998 erstanden sie das Château Moulin de Lavaud in Lalande-de-Pomerol. Ein kleines Juwel: 5 Hektar, größtenteils mit Merlot und Cabernet Franc bepflanzt.
Auf Château Moulin de Lavaud wird alles getan, um Weine von großer Qualität zu produzieren: Grünernte im Juli und August, kleine Erträge, manuelle Lese in kleinen Kassetten, und akribisches Selektieren der Trauben beim Eintreffen im Keller.
Lediglich 35 000 Flaschen kommen jährlich auf den Markt. Eine kleine Menge eines großen Weines zu einem kleinen Preis.
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| Château Tour Du Foussat |
| Das Entre-Deux-Mers ist eine Bilderbuchlandschaft. Die beiden Meere, die hier in Rede stehen, sind die Flüsse Dordogne und Garonne. Ihre aufeinander zustrebenden Flussläufe bezeichnen die Grenzen dieser zerklüfteten und keilförmigen Region. Die 2960 Hektar große Appellation ist vor allem bekannt für unkomplizierten und süffigen Weißwein.
Ein wahrer Geheimtipp ist das Weingut Château La Tour de Foussat. Es befindet sich in dem Dorf Castelviel, was nichts anderes bedeutet als alte Burg. Eine kleine Gemeinde mit 185 Seelen, verloren zwischen Wald, Weideland und Weinbergen. Für Urlauber eine Idylle. Für die Familie Gaverina eine wahre Lebensaufgabe dort Wein zu produzieren. In der 2. Generation bewirtschaftet die Familie 20 Hektar, die hauptsächlich mit Merlot und Cabernet Sauvignon bepflanzt sind.
Die Arbeit im Keller ist durch und durch traditionell: Kalte Maischegärung und anschließende Maischegärung bei 25° für ca. zehn Tage. Die Reifung erfolgt in Beton-Tanks, die schon vor 2 Generationen benutzt wurden. |
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| Domaine De La Grange |
| Auf La Grange arbeitet ein junges, dynamisches und unglaublich begeistertes Team. Vincent, Philosoph seines Zeichens, ist der „Régisseur“ wie das in Frankreich heißt. Er sorgt dafür, dass alles gut zusammen spielen. Christian, Önologe und Winzersohn, ist für den Keller verantwortlich. Jean Natoli, einer der Starönologen in Südfrankreich, berät und betreut die junge Mannschaft bei der Verwirklichung ihrer ehrgeizigen Ziele. Er hat mit einem Team eine genaue Analyse des Gutes erstellt. Jede Parzelle wurde analysiert und bewertet. Es wurde festgelegt, wie in jeder Parzelle geschnitten wird, wie der Boden bearbeitet wird, welcher Wein aus dem Lesegut gemacht und wie er im Keller behandelt wird.
La Grange ist ein Châteaugut mit 30 Hektar Weinbergen. Sie liegen unmittelbar bei der Kellerei. Die Wege sind kurz und jede Parzelle ist ständig unter Beobachtung. Das Gut liegt an der Flanke eines Tals am Rand des Parc Naturel du Haut Languedoc. Das Terroir ist extrem vielfältig: Mergel, Kalk, Sandstein, Basalt. Böden, auf denen exzellente Weine mit viel Persönlichkeit gemacht werden können.
Die Weinberge sind eingefasst von der Garrigue, dem typischen Buschwald der Mittelmeerlandschaft, der intensiv würzig duftet, weil dort Rosmarin, Thymian, Liebstöckel und Lavendel wachsen. Zu jeder Jahreszeit blühen unzählige Blumen in und um die Weinberge.
Die Weine von La Grange sind Ausdruck der Schönheit und der Besonderheit seiner Natur. Damit dieses Juwel auch in der Zukunft rein erhalten bleibt, hat La Grange begonnen, seine Produktion auf Bio umzustellen. |
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| Domaine Fontarèche |
| Château Fontarèche ist ein veritables altes Château. Eine symmetrische Fassade mit vielen Fenstern, ein Park mit alten Bäumen, ein Teich mit dichtem Bewuchs. Um das Schloss eine Anzahl von Wirtschaftsgebäuden, in denen die Kellerei untergebracht ist und Wohnungen für die Arbeiter. 160 Hektar Weinberge gehören zum Chateau. Sie sind bestens gepflegt.
Die Geschichte dieses Gutes begann 984. Über viele Generationen hat die Familie de Lamy hier gelebt und gewirtschaftet, sofern sie nicht in Paris am Hofe des Königs war. Einer der Vorfahren von Arnaud de Lamy war Portraitmaler am Hofe von Ludwig XIV. Vor ein paar Jahren übernahm Arnaud de Lamy den Familienbesitz von seinem Vater. Er ist studierter Oenologe und hatte seine berufliche Laufbahn in Libourne bei dem Handelshaus Jean-Pierre Moueix begonnen. Von dort ging er nach Kalifornien zu Dominus. Er kam zurück nach Bordeaux und übernahm die Leitung des Weingutes La Conseillante. Sein Meister und Vorbild ist seit jeher Jean Claude Berrouet.
Arnaud de Lamy leitet Chateau Fontarèche zusammen mit seiner Frau Isabelle, auch sie Oenologin. Die Böden auf Fontarèche sind recht unterschiedlich. Die Weinberge in der AOC Corbières haben kalkhaltige sehr steinige Lehmböden. Die Weinberge auf denen Vins de Pays wachsen haben dagegen überwiegend sandige Lehmböden. |
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| Domaine Haut-Marin |
| Herzlich Wilkommen in der Bretagne d’Armagnac, im Herzen der Gascogne. Hier ist das Herz des Cognac, und hier kann man es sich gut gehen lassen. Eine geschichtsträchtige Region, mit vielen verschiedenen Landschaften und einer hohen Lebensqualität.
Das Gut Haut-Marin liegt an einem für die Gascogne einzigartigen Ort, nahe dem Jakobsweg. Ursprünglich war hier nämlich das Meer. Im Unterboden und zwischen den Reben findet man heute noch Reste von Muscheln und sehr schöne Fossilien.
Auf Domaine Haut-Marin gedeihen vor allen Dingen die "atlantischen" Rebsorten wie Colombard, Ugni blanc und Sauvignon, die, unterstützt durch Mikroklima, "savoir faire" und Böden zu charakteristischen und wunderbar erfrischenden Weinen werden.Terroir, Tradition, ein hoher Anspruch und solides Wissen machen die Weine von Domaine Haut-Marin zu einem großen Vergnügen.
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| Domaine Roger Luquet |
| Man möchte eine Ode an den Chardonnay schreiben, wenn man die Weine von Roger und Patrick Luquet trinkt. In der Region des Maconnais, genauer gesagt in Fuissé, werden Wunder vollbracht, um die Rebsorte Chardonnay majestätisch zu machen, um einen Wein zu schaffen, der ausgeglichen ist, in dem Säure, Frucht und Alkohol sich mit Apfelaromen, Honignoten und einem Hauch von Zitrusfrucht verbinden.
Das Maconnais ist eine Landschaft, in der Bergrücken in einer Kette sanfter, parallel verlaufender Hügel beginnen, höher werden, je weiter man nach Süden kommt, bis sie schließlich in enormen geologischen Verwerfungen enden, die von Felsmassiven gekrönt werden. Das Winzerdorf Fuissé befindet sich am Fuß des Felsmassives Solutré. Auf diesen Höhenzügen wird einer der besten Weißweine kultiviert.
Die Familie Luquet baut nur Chardonnay an, und das seit fünf Generationen. Heute bewirtschaften sie 24 Hektar. Ihre Weine sprechen von Tradition und ‚savoir faire’.
Die Krönung : jede Parzelle wird getrennt ausgebaut, um Authentizität zu bewahren. Die Weine der Familie Luquet sind der schönste Ausdruck von ‚Terroir’. |
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| Domaine Yvon et Pascal Tabordet |
| Die Brüder Yvon und Pascal Tabordet haben sich nicht nur in die Landschaft des Sancerrois verliebt. Wie es das Schicksal so wollte, haben sie sich in ein Geschwisterpaar verliebt. Jetzt sind sie also vier in Verdigny und bewirtschaften 8,5 Hektar in Pouilly. Pouilly ist wie die Region Sancerre bekannt für den reinsortigen Sauvignon Blanc, der in kaum einer anderen Region Frankreichs eine vergleichbare Persönlichkeit entwickelt. Hierfür sorgt neben dem Können des Winzers vor allem der feuersteinhaltige Untergrund der Weinberge. |
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