Zitate

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Johann Christoph Friedrich von Schiller

Brüder, fliegt von euren Sitzen,
wenn der voller Römer kreist,
laßt den Schaum zum Himmel spritzen:
Dieses Glas dem guten Geist.

deutscher Schriftsteller, Dramatiker, Philosoph und Historiker, 10.11.1759 - 09.05.1805

Johann Christoph Friedrich von Schiller

Der Wein erfindet nichts, er schwatzt´s nur aus.
(aus: Die Piccolomini, 4. Aufzug, 7. Auftritt)

deutscher Schriftsteller, Dramatiker, Philosoph und Historiker, 10.11.1759 - 09.05.1805

Mario Scheuermann

Nur garstige Weine können große Weine werden. Die schon schön geboren sind verdächtig.

deutscher Weinautor, 11.08.1948

Mario Scheuermann

Die besten und die schlechtesten Weine
solltest du nie alleine trinken;
denn geteiltes Leid ist halbes Leid
und geteilte Freud ist wahre Freud.

deutscher Weinautor, 11.08.1948

William Shakespeare

Der Wein steigt in das Gehirn, macht es sinnig, schnell und erfinderisch, voll von feurigen und schönen Bildern.

1564 - 1616

Friedrich Rückert

Man kann, wenn wir es überlegen,
Wein trinken fünf Ursachen wegen:
Einmal um eines Festtages wegen,
sodann vorhanden Durst zu stillen,
ingleich künftigen Abzuwehren,
ferner dem guten Wein zu Ehren,
und endlich um jeder Ursache willen.

Pseudonym Freimund Reimar, deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist, 16.05.1788 - 31.01.1866

Friedrich Rückert

Die Wahrheit ist im Wein;
das heißt: In unseren Tagen
muß einer betrunken sein,
um Lust zu haben die Wahrheit zu sagen.

Pseudonym Freimund Reimar, deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist, 16.05.1788 - 31.01.1866

Baron Philippe de Rothschild

Weine sind wie eine Frau - unbeständig, zurückhaltend und schwer zufrieden zu stellen. Wann immer man sie öffnet, riskiert man enttäuscht zu werden, sind sie aber in Form - und das sind sie bei guter Pflege meistens - welche Wonnen!

Besitzer des Chateau Mouton-Rothschild, 13.04.1902 - 20.01.1988

Joachim Ringelnatz

Die besten Vergrößerungsgläser für die Freuden dieser Welt sind jene, aus denen man trinkt.

07.08.1883 - 17.11.1934

Jean Paul Friedrich Richter

Der Wein wirkt stärkend auf den Geisteszustand,
den er vorfindet:
Er macht die Dummen dümmer,
die Klugen klüger.

deutscher Schriftsteller, 21.03.1763 - 14.11.1825

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