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Dezember
2007 |
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19.12.2007 |
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Weinmarktreform
verabschiedet |
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Kurz vor
Weihnachten wurde nun doch noch ein Kompromiss zur
Weinmarktreform gefunden. Die europäischen Agrarminister
einigten sich in Brüssel darauf, dass auch weiterhin Zucker zur
Anreicherung erlaubt bleibt. Die zulässige Obergrenze wird
leicht gesenkt. In der Frage der Etikettierung wird sich nichts
ändern, die traditionellen Wein- und Sektbezeichnungen können
weiterhin verwendet werden. |
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Die Obergrenze für die Zuckerung in
der Weinbauzone A wird von dem Jahr 2009 von maximal 3,5
Volumenprozent auf 4 Volumenprozent und in schlechten Jahren von
4,5 auf 4 Volumenprozent gesenkt. Die Zuckerung muss auch nicht
auf dem Etikett deklariert werden. |
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Die Reform ist bei weitem nicht so
radikal ausgefallen, wie es die ursprünglich geplant war. Am
01.08.2008 tritt diese nun in Kraft. Winzer können dann für drei
Jahre eine Rodungsprämie erhalten, die stufenweise abnimmt. Die
Weinbaufläche soll so von insgesamt 3,6 Mio. Hektar um 175.000
Hektar reduziert werden. Das Verbot, neue Rebstöcke
anzupflanzen, soll erst Ende 2015 statt im August 2010 fallen.
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Wir haben bereits mehrfach über dieses
Thema berichtet: |
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17.12.2007 Weinmarktreform - Bleibt der
Zuckerzusatz nun doch erlaubt? |
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05.07.2007 EU Vorschläge
zur Weinmarktreform stoßen auf breiten Widerstand |
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19.09.2006 Wird die
Wein-Reform vertagt? |
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24.06.2006 Pläne der EU Weinmarktreform |
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07.06.2006 131 Mio. Euro für Destillation von überschüssigem Wein |
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04.05.2006 Die EU und die Reform des Weinsektors |
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Im
Download-Center
finden Sie einige Dokumente zu den Reformplänen oder direkt hier: |
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Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit im Europäischen Weinsektor -
Marianne Fischer Boel, Kommissarin für Landwirtschaft und
ländliche Entwicklung |
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Mitteilung der Kommission an den Rat und das Europäische Parlament
- Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit im europäischen Weinsektor |
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