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Heftige Gewitter mit kräftigen
Hagelschauern haben in der letzten Woche im Portwein-Anbaugebiet
im Norden Portugals schwere Schäden an der Ernte verursacht. Die
Ursprüngliche Befürchtung, dass bis zu 80 Prozent der Ernte
vernichtet worden seien, haben sich zum Glück doch nicht
bestätigt. |
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Am Freitagabend erklärte das
Landwirtschaftsministerium noch, dass mehr als 1.700 Hektar
Rebfläche, verteilt auf 17 Gemeinden, betroffen seien. |
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Nach einer vorläufigen Bestandsaufnahme wurden die
Schätzungen deutlich reduziert. Die Schätzungen der Schäden, die
durch den Sturm verursacht wurden, belaufen sich nun "nur" noch
auf etwas 10 - 20 Prozent der Rebflächen. |
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Unwetter mit Hagelfällen kommen in diese Jahreszeit
im Douro immer wieder vor. Nur die wenigsten Bauern besitzen eine
Hagelversicherung. Einige der Kleinbauern verloren durch die
Unwetter der letzten Woche ihre gesamte Ernte. |
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Entwarnung gab es auch bei
Niepoort. Während die Quinta do Nápoles vom Hagel komplett
verschont wurde, sind in Vale Mendiz nur geringe Schäden zu
verzeichnen. |